Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

 

Sie haben entschieden und mir Ihr Vertrauen geschenkt! Ihnen gilt mein herzlicher Dank!

 

Meinem Amtsantritt sehe ich mit großer Vorfreude und Tatkraft entgegen und bin sehr gespannt auf den weiteren Austausch mit Ihnen, auf Ihre Anregungen und Ideen. Meine Tür steht Ihnen offen - nicht nur im Wahlkampf, sondern dauerhaft.

 

 

Ihr Dr. Dennis Nitsche, Designierter Bürgermeister der Stadt Wörth am Rhein

Dr. Dennis Nitsche

- für Sie ins Rathaus der Stadt Wörth!

Warum ich mich bei Ihnen als Bürgermeister bewerbe

Wie können wir in der Stadt Wörth ein gutes Leben für uns, unsere Kinder und unsere Enkel sichern? Heute stellen wir die Weichen für die Zukunft – jetzt gilt es, unsere Verantwortung wahrzunehmen und klare Entscheidungen zu treffen.

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Was ich in das Amt mitbringe

Als erfahrene Führungskraft trage ich große Verantwortung für Personal, Finanzen und die Erfüllung wichtiger öffentlicher Aufgaben. Gerne bringe ich meine Kompetenzen zum Wohle der Stadt Wörth ein.

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Was ich für Sie erreichen will

Als Bürgerinnen und Bürger haben Sie ein Recht darauf zu erfahren, welche Standpunkte ich zu den kommunalpolitischen Themen in der Stadt Wörth vertrete und wofür ich stehe. Ich freue mich auf die Diskussion mit Ihnen – lassen Sie uns gemeinsam an Lösungen arbeiten!

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Artikel



06.03.2016 - Ankündigung Kinderaktion am Ostersonntag

Sehr herzlich laden der SPD-Stadtverband Wörth und der Bürger-meisterkandidat Dr. Dennis Nitsche die Bevölkerung aus Büchelberg, Maximiliansau, Schaidt und Wörth zur Osteraktion 2016 ein! Am Ostersonntag ab 14 Uhr erwartet alle kleinen und größeren Kinder im Bürgerpark Wörth ein lustiger Hindernisparcour – und eine kleine Osterüberraschung!

Wir freuen uns auf alle großen und kleinen Bürgerinnen und Bürger!


Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

der Wahlkampf neigt sich dem Ende zu - jetzt haben Sie das Wort. Sie entscheiden, wer in den nächsten 8 Jahren die Geschicke unserer Stadt leiten soll. Gerne möchte ich mich mit frischen Ideen, neuer Transparenz und wachem Blick von außen einbringen - für bessere Lebensqualität mit sanierten Ortsteilen, Schutz vor Lärm und Schleichverkehr und vielem anderen.

Selbstverständlich bin ich nicht nur bis zum Wahltag, sondern auch danach jederzeit für Sie ansprechbar.

 

Egal für welchen Bewerber Sie sich entscheiden - im Interesse unserer Demokratie bitte ich Sie am 13. März zur Wahl gehen und Ihre Stimme abzugeben.

 

Ihr Dr. Dennis Nitsche, Bewerber zur Bürgermeisterwahl


09.03.2016 - Luftballon-Aktion zur Wahl am 13. März

Der SPD-Ortsverein Wörth wird ab Freitag, 11. März, im Ortsteil Wörth zahlreiche rote Luftballons aufhängen um die Bürgerinnen und Bürger auf die Bürgermeisterwahl und die Landtagswahl am 13. März hinzuweisen und um Beteiligung bei der Wahl zu bitten. Dr. Dennis Nitsche ist der Kandidat der SPD bei der Bürgermeisterwahl. Bei der Landtagswahl bewirbt sich die Abgeordnete Barbara Schleicher-Rothmund um die Erststimme der Wähler, die Spitzenkandidatin Malu Dreyer, Ministerpräsidentin, bewirbt sich um die Zweitstimme der Wählerinnen und Wähler.


06.03.2016 - Interview in den Badischen Neuesten Nachrichten (BNN)

Hier finden Sie die vollständigen Antworten von Dr. Dennis Nitsche auf die Fragen der BNN an die Kandidaten für das Bürgermeister-Amt in Wörth:

 

1. Warum erleben die Wörther Sie nie in direktem Aufeinandertreffen mit Ihren Mitbewerbern?

Offenheit und Transparenz in der Kommunalpolitik und in der Verwaltung sind für mich selbstverständlich. Sehr gerne hätte ich daher den Bürgerinnen und Bürgern als Informationsmöglichkeit ein Bewerbergespräch angeboten. Notwendig für eine solche Veranstaltung ist eine neutrale Moderation. Ich bedauere sehr, dass weder die Stadt Wörth noch die Medien eine entsprechende Veranstaltung organisieren wollten. Leider wurde mein Vorschlag, dass dann eben die Parteien selbst eine solche Veranstaltung organisieren, nicht angenommen.

 

2. Sie werben für eine zusätzliche Rheinbrücke – mit welchen Argumenten?

Für die Stadt Wörth ist die Brücke aus gleich vier Gründen wichtig: Die Wirtschaftsräume Südpfalz und Karlsruhe sind aufs Engste miteinander verflochten. Berufspendler, Konsumenten und die Unternehmen sind zwingend auf leistungsfähige Brücken angewiesen. Der werktägliche Stau führt zu einer Vergeudung von Zeit und Treibstoff und erzeugt so erhebliche Kosten. Auch die Gesundheit der Menschen in Wörth und Maximiliansau leidet an der zusätzlichen Lärm- und Abgasbelastung durch die Staus und insbesondere die Schleichverkehre. Es ist bereits absehbar, dass die bestehende Brücke, die Vorlandbrücke und der „Wörther Trog“ saniert werden müssen – was auch eine längere Vollsperrung bedeutet. Wenn es dann keine zweite Brücke gibt, wird die Stadt Wörth noch schlimmeren Belastungen ausgesetzt sein. Die zweite Rheinbrücke ist für mich daher unverzichtbar. Bedauerlich finde ich allerdings, wenn trotz übereinstimmender Positionen der Parteien und Bewerber in Wörth und Rheinland-Pfalz versucht wird, mit der zweiten Rheinbrücke Wahlkampf zu betreiben, denn wir müssen da an einem Strang ziehen.

 

3. Kritiker monieren, dass sich Wörth zuletzt nicht richtig weiterentwickelt habe – teilen Sie die Meinung?

Es gibt viele Aspekte, in denen Wörth gut aufgestellt sind, das sollte man nicht kleinreden. Richtig ist aber auch, dass wir für die kommenden Jahre große Aufgaben vor uns haben, die bislang etwas stiefmütterlich behandelt wurden. Insbesondere bewegt mich, wie wir die Entwicklung unserer Stadtteile gestalten können und dabei wirklich attraktive Ortskerne schaffen können. Zugleich können wir uns nicht mehr um die Frage der Steuerung der Verkehrsströme drücken, denn die Belastungen durch Schleichverkehre, durch Lärm und Abgase sind für die Bürgerinnen und Bürger erheblich. Wichtig ist mir, dass wir nicht an einzelnen Stellen im Detail flickschustern, sondern dass wir uns fragen: Wie sollen unsere Stadtteile langfristig aussehen? Wir brauchen daher großflächige Quartiersplanungen, insbesondere für die Stadtteile Wörth (Dorschberg und Altort) sowie Maximiliansau. Mir geht es darum, lebenswerte Stadtteile für alle Generationen zu schaffen und gerade auch in den kleineren Ortsteilen Schaidt und Büchelberg die notwendige Infrastruktur, zum Beispiel Einkaufsmöglichkeiten, zu erhalten.

 

4. Was war für Sie das bisher eindrücklichste beziehungsweise das negativste Ereignis im Wahlkampf?

Ich hatte bislang sehr viele sehr positive Erlebnisse. Das einzige negative Erlebnis, von dem ich berichten kann ist, dass zwei Personen bei einem Bürgerforum zum Thema Flüchtlinge versucht haben, klar rechtsextreme, völkische Sichtweisen zu propagieren. Das Schlimme ist, dass diese Menschen ja gar nicht wirklich diskutieren wollen, sondern nur mit teilweise hanebüchenen Parolen und Vorurteilen um sich werfen. Sehr gefreut hat mich, die große Unterstützung der übrigen Teilnehmer, als ich dem sehr deutlich eine klare Absage erteilt habe.

 

Ein sehr positives Erlebnis habe ich auf meine Anschreiben an alle Erstwähler erhalten – da hat beispielsweise ein Schüler mir quasi seitenlang alles geschrieben, was ihn schon immer an der Politik interessiert hat – wofür ihm aber bislang niemand eine Antwort gegeben hat. Ich bin sehr ausführlich auf seine Fragen eingegangen, weil ich zutiefst davon überzeugt bin, dass die angebliche Desinteresse bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen viel damit zu tun hat, dass Politik und Verwaltung nicht zeitgemäß mit den Menschen kommunizieren. Die direkte Ansprechbarkeit ist mir sehr wichtig – das offene und ehrliche Gespräch mit den Menschen empfinde ich als sehr bereichernd, auch wenn man natürlich nicht immer einer Meinung sein kann.

 

5. Was tun Sie, damit die Ortsteile in Wörth mehr zusammenfinden?

Der Zusammenhalt der Ortsteile ist tatsächlich sehr verbesserungswürdig. Ich möchte mit einem ganzen Bündel von Maßnahmen das Zusammenleben verbessern. Dazu zählt unter anderem, dass Sitzungen städtischer Gremien in allen Ortsteilen stattfinden, dass ich als Bürgermeister vor Ort präsent sein werde, dass ich zu Bürgerversammlungen einladen werde und auch das Amtsblatt besser für eine transparente Kommunikation nutzen werden. Wichtig ist auch, dass wir gemeinsam und im Konsens eine Prioritätenliste für Infrastrukturprojekte erarbeiten, damit keine Neiddebatten ausbrechen. Zusammenhalt muss man aber leben, dazu gehören gemeinsame Feste – und ein Bürgerbus, der diese anfährt, ein lebendiges Angebot an Veranstaltungen für alle Generationen und die Schaffung eines Forums für Unternehmen und für Vereine, um die Zusammenarbeit ortsübergreifend zu fördern.

 

6. Was wäre Ihre erste Amtshandlung? Welche Aufgabe würden Sie vor allen anderen angehen?

Meine erste Amtshandlung ist sicherlich eine Mitarbeiterversammlung für die Verwaltung. Als Bürgermeister kann man nicht alleine agieren ohne die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Ich werde eine neue Kultur der Transparenz und der Offenheit gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern und auch gegenüber den gewählten Gremien starten. Es gibt viele kleinere Aufgaben, die sich sehr schnell umsetzen lassen, beispielsweise eine Tempo 30-Zone vor den Kitas Amadeus und Friedenskindergarten. Ich habe inzwischen eine längere Liste an entsprechenden Maßnahmen erarbeitet.

 

Andere Dinge brauchen mehr Zeit und eine ausführliche öffentliche Diskussion, beispielsweise die Sanierung des Altorts Wörth, von Maximiliansau oder die Entwicklung des Dorschbergzentrums. Auch Maßnahmen für mehr Lärmschutz und zum Schutz vor Durchgangsverkehr benötigen zeitlichen Vorlauf. Diese Prozesse werde ich völlig neu aufstellen, mit mehr Bürgerbeteiligung und Transparenz.

 

Ganz greifbar im wörtlichen Sinne werde ich das derzeit sehr eigenwillige Amtsblatt für Berichte von Vereinen, aber auch für mehr Informationen aus den städtischen Gremien und der Verwaltung öffnen.

 

Dr. Dennis Nitsche


06.03.2016 - Interview im Rahmen des Aktionsbündnisses Zweite Rheinbrücke

Hier finden SIe die vollständigen Antworten von Dr. Dennis Nitsche auf die Fragen des Aktionsbündnisses Zweite Rheinbrücke:

 

Frage 1: Wie stehen Sie persönlich zur Situation um die Rheinquerung für verschiedene Verkehrsträger zwischen Wörth und Karlsruhe und insbesondere den geplanten Bau einer 2. Rheinbrücke?

Der Bau einer zweiten Rheinbrücke zur Entlastung der bestehenden Brücke sowie zur Sicherstellung der Verbindung zwischen der Südpfalz und Karlsruhe ist aus meiner Sicht unbedingt erforderlich – und längst überfällig. Führen wir uns eines klar vor Augen: Eine Vollsperrung der Rheinbrücke wegen eines schweren Unfalls, eines Schiffsunglücks oder wegen Baumaßnahmen ohne alternative Rheinbrücke wäre für Wörth dramatisch. Erstens, weil unsere Unternehmen zwingend auf den Lieferverkehr angewiesen sind – die gute Verkehrsanbindung war schließlich ein Hauptgrund zum Beispiel für die Ansiedlung des LKW-Werkes. Zweitens, weil zahlreiche Arbeitnehmer diese Verbindung tagtäglich nutzen müssen, um zu ihrem Arbeitsplatz zu gelangen. Drittens, weil wir in Maximiliansau und Wörth Hauptleidende des drohenden Verkehrschaos sein würden. Und viertens, weil wir bereits heute unter den bestehenden Lärm- und Abgasbelastungen und den Schleichverkehren leiden.

 

Als Bürgermeister werde ich mich nachdrücklich dafür einsetzen, gemeinsam mit den Verantwortlichen in Bund und Land sowie in der Stadt Karlsruhe den verzögerten Fortgang der Planung einer zweiten Rheinbrücke voranzutreiben. Ich bin überzeugt davon, dass man dazu auch mit der Karlsruher Seite sprechen muss, um gemeinsam das Beste für die Bürger beider Schwesterstädte am Rhein zu erreichen. Ich finde es sehr bedauerlich, dass es zwischen dem Wörther Bürgermeister und dem Karlsruher Oberbürgermeister dazu bislang keinen persönlichen Austausch gibt. Für mich wäre es selbstverständlich, mit OB Frank Mentrup eng zusammenzuarbeiten, auch wenn die Positionen klar unterschiedlich sind. Wir haben bereits mehrfach persönlich miteinander gesprochen. Ich halte zudem nichts davon, wenn wir Pfälzer versuchen, uns gegenseitig darin zu überbieten, wer die zweite Rheinbrücke noch wichtiger findet als der andere. Für mich ist das Thema zu bedeutend, um damit im Wahlkampf Klamauk zu betreiben. Ich hätte mich gefreut, wenn das oft beschworene gemeinsame Vorgehen auf Pfälzer Seite nicht im Wahlkampf aufgekündigt worden wäre. Besonders unverständlich wird das, wenn man bedenkt, dass auf pfälzischer Seite alle erforderlichen Schritte nahezu abgearbeitet sind und das Verfahren fast abgeschlossen ist.

 

Die Schiene als Verkehrsträger bildet die zweite wichtige Säule der Rheinquerung zwischen Wörth und Karlsruhe – und auch da können wir die Anbindung verbessern, insbesondere auch in Nebenzeiten und an den Wochenenden. Allerdings muss uns klar sein, dass die Schiene beispielsweise den Lieferverkehr nicht bedienen kann und damit eine wichtige Funktion der beiden Rheinbrücken nicht erfüllt.

 

Frage 2: Aktueller Stand ist, dass die Sanierung der bestehenden Brücke erfolgen muss bevor die 2. Brücke als Ausweichmöglichkeit fertiggestellt sein wird. Dazu wird es bei der geplanten Anwendung einer Sanierungsmethode mit hochfestem Beton im Jahr 2018 an 12-16 Wochenenden jeweils Sperrungen von 30 Stunden Dauer geben müssen - von Samstagmorgen bis Sonntagnachmittag ist dann die Rheinbrücke Maxau in beiden Fahrtrichtungen und für Fußgänger und Radfahrer gesperrt, lediglich die Bahnbrücke ist nutzbar. Welche Auswirkungen erwarten sie von diesen Sperrungen für Wörth und Maximiliansau? Was kann die Stadt für berufstätige Wochenendpendler und für das Gewerbe tun?

Die bereits absehbare Vollsperrung an Wochenenden halte ich für eine ausgewachsene Katastrophe. Sie wird das Zusammenleben in der Region deutlich beeinträchtigen – und erheblichen wirtschaftlichen Schaden mit sich bringen. Wenn die Menschen beiderseits des Rheins an so vielen Wochenenden nicht mehr in die Schwesterstadt gelangen können, um Einzukaufen, Kultur und Feste zu genießen, die Gastronomie oder andere Freizeitangebote zu nutzen, oder um Familie, Freunde und Bekannte zu treffen, dann ist das eine erhebliche Einschränkung der Lebensqualität. Ich sehe auch die Gefahr, dass sich langfristige Effekte erhalten und auch nach einer Freigabe der Brücke die Lage nicht mehr auf das vorherige Niveau reguliert. Die Entfremdung zwischen Pfälzern und Badenern würde wachsen, wo wir doch gemeinsam an der Entwicklung unserer Region arbeiten sollten. Zudem bin ich skeptisch, ob die Sperrungen tatsächlich den werktäglichen Berufsverkehr nicht betreffen werden – Baustellen haben es leider an sich, dass sie unangenehme Überraschungen bergen. Und dann kann die Situation schnell dramatisch werden – und ein Vielfaches schlimmer im Vergleich zur Schiersteiner Brücke.

 

Eine Ausweitung des öffentlichen Nahverkehrs auf der Schiene kann während der Bauzeit aus meiner Sicht nur eine begrenzte Entlastung bringen – insbesondere, weil die Kapazität innerhalb Karlsruhes durch die anhaltenden Baumaßnahmen ebenfalls begrenzt ist. Persönlich sehe ich es zudem kritisch, diese Sanierungsarbeiten separat durchzuführen, weil bereits klar ist, dass die Sanierung der Vorlandbrücke und des Wörther Troges ebenfalls eine Vollsperrung erfordern werden. Man sollte dann die Zeiten der Vollsperrung so intelligent wählen, dass alle Arbeiten während einer – möglichst kurzen! – Vollsperrung durchgeführt werden und nicht dreimal hintereinander. Meiner Meinung nach wäre es am besten, wenn alle Maßnahmen, die eine Vollsperrung erfordern, dann durchgeführt werden könnten, wenn die zweite Brücke bereits steht.

 

Frage 3: Wenn die 2. Brücke in der geplanten Nordvariante zwischen Daimler-Werk und Landeshafen gebaut wird, wird es auch viel Baustellenverkehr geben, der Bereich nördlich des LKW-Werks zwischen B9 und dem Rhein wird sich verändern. Welche Belastungen und Auswirkungen für Wörth und das besagte Gebiet erwarten Sie während der Bauzeit und danach?

Ich setze mich bereits seit mehreren Jahren für die Verbesserung des Lärmschutzes für die Anwohner von A65/B10/B9 in Wörth und Maximiliansau ein, unter anderem in einer Bürgerinitiative. Leider hat die Stadtspitze in Wörth sich in der Frage des Lärmschutzes in der Vergangenheit eher ablehnend gezeigt und noch nicht bewegt – es wird höchste Zeit, für ein Umdenken und vorausschauende Weitsicht. Insofern wäre es meine persönliche Wunschvorstellung, dass es uns gelingt, einen wirksamen Lärmschutz zu schaffen, bevor der zusätzliche Baustellenverkehr eintritt. Hierzu müssen frühzeitig Gespräche mit den Baulastträgern geführt werden, dafür ist es höchste Zeit! Zudem müssen wir mit den beteiligten Bauunternehmen dafür sorgen, dass gerade der schon heute schwer belastete Altort von Wörth nicht zur Baustraße wird – das wäre für Anwohner und Gewerbetreibende gleichermaßen ein Alptraum. Klar ist auch, dass der Brückenbau viel Landschaft zumindest in Mitleidenschaft ziehen wird. Wir müssen daher nach Abschluss der Arbeiten dafür sorgen, dass rund um den Altrhein eine bestmögliche Renaturierung erfolgt. Hierbei halte ich es für wichtig, dass die Expertise der Vereine mit einbezogen wird – denn die kennen das Areal am besten.

 

Frage 4: Noch wird nicht saniert, noch wird nicht gebaut. Und plötzlich kann alles ganz schnell gehen. Stichwort „Schiersteiner Brücke“. Was würde eine plötzliche Komplettsperrung der Brücke für mehrere Wochen oder gar Monate für die Stadt Wörth, die ansässige Industrie, das Gewerbe und nicht zuletzt die Menschen bedeuten? Wer ist für den „Plan B“ verantwortlich: Bund, Land, Kreis, Kommune?

Man soll den Teufel bekanntlich nicht an die Wand malen und ich bin überzeugt davon, dass die für die Brückensanierung verantwortlichen Personen und Behörden mit größter Behutsamkeit und Sorgfalt vorgehen werden, damit eine dauerhafte Vollsperrung gerade nicht eintritt. Da diese Frage für die werktätigen Berufspendler, aber auch die Unternehmen von existenzieller Bedeutung ist, werde ich als Bürgermeister die Sanierungsplanungen und die Durchführung intensiv begleiten, damit unsere Perspektive vor Ort angemessen berücksichtigt wird. Einen spontanen Plan B, der tatsächlich diesen Namen verdienen würde, weil er den gescheiterten Plan A vollständig ersetzen könnte, wird es bei dieser Sanierung nicht geben können. Es ist utopisch von einem Tag auf den anderen Notmaßnahmen wie zum Beispiel eine Pontonbrücke oder Ähnliches bauen zu können, allenfalls eine gewisse Verdichtung des Schienennahverkehrs ist vorstellbar. Bei einer längeren Vollsperrung mache ich mir große Sorgen um den Wirtschaftsstandort Wörth. Arbeitsplätze lassen sich heutzutage leider allzu schnell verlagern. Da dürfen wir keinerlei Risiko eingehen. Aus meiner Sicht ist die beste Gewähr für eine Vermeidung jeglicher Horrorszenarien eine offene und ehrliche, konstruktive Zusammenarbeit von Bund, beiden Ländern und den anliegenden Kommunen Karlsruhe und Wörth.

 

Frage 5: Schluss mit der Schwarzmalerei. Auch die aktuelle Situation ist an vielen Tagen unerträglich. Betrachtet man die Baustellenvorschau auf Karlsruher Seite (www.vmz.karlsruhe.de), wird es von Ende Mai 2016 bis Ende November 2016 wieder den täglichen Verkehrskollaps zwischen 6 und 9.30 Uhr geben. Nicht nur auf der Brücke und rund ums Wörther Kreuz, sondern auch in Wörth und in Maximiliansau. Was kann die Stadt, was kann die städtische Verwaltung leisten, um die Situation für die Anwohner erträglicher zu gestalten?

Viele Ideen stehen bereits im Raum – beispielsweise hatten die Anwohner der Hanns-Martin-Schleyer-Straße nun schon Anfang 2014 Transparente aufgehängt, auf denen sie ein Verbot des Durchgangsschwerlastverkehrs fordern (Anlieger frei). Das wäre ein erster Schritt für mich. Für den Altort Wörth, Wörth Dorschberg und Maximiliansau müssen wir uns mehr einfallen lassen, als in der Vergangenheit. Nur ein Schild mit einem Verbot des Durchgangsverkehrs zu bestimmten Uhrzeiten wie in Maximiliansau bringt wenig. Hier gibt es kreative Lösungen, über die wir nachdenken sollten – es gibt Städte, die eine Zufahrtbeschränkung täglich kontrollieren, und wieder andere sperren die Durchfahrtstraßen ganz für den Durchgangsverkehr, oder die Polizei leitet weiträumig um. Persönlich finde ich es sehr schade, dass das Problem bislang nicht erfolgreich angepackt wurde. Die Aussage, als Industriestandort müsse man das eben erdulden, empfinde ich als ziemlich dreist.

 

Persönlich vermisse ich bei allen Fragen die positive Perspektive: Die zweite Rheinbrücke wird dazu beitragen, dass weniger Verkehr direkt an Wörth vorbei fließt (insbesondere auf der B9) und dass der Verkehr auf der A65/B10 nicht mehr so leicht ins Stocken gerät. Das heißt weniger Abgase, weniger Feinstaub, weniger Lärm. Insofern bin ich sehr optimistisch, dass unsere Ortsteile Wörth und Maximiliansau eine gute Zukunft haben und es sich in Zukunft noch besser wird leben lassen in unserer Stadt. Die bevorstehende Durststrecke werden wir am besten meistern, wenn wir kreativ dort anpacken, wo wir Einfluss haben, und wenn wir uns da selbst helfen, wo wir in Verantwortung stehen, und vor allem: wenn wir zusammenhalten in der Stadt Wörth.

 

Dr. Dennis Nitsche


29.02.2016 - Terminankündigung KiTA-Aktion von Dr. Dennis Nitsche

Beste Chancen für alle Kinder und Jugendlichen, unabhängig vom Geldbeutel der Eltern – dafür macht sich der Bewerber zur Bürgermeisterwahl, Dr. Dennis Nitsche, stark. Die Gebührenfreiheit für Kinderbetreuung in KiTas sowie die Entwicklungs-perspektiven der Kinderbetreuungs- und Schulangebote in der Stadt Wörth diskutiert Dennis Nitsche mit Eltern an Infoständen vor Ort:

Amadeus-KiTa: 10.03, 7:45 Uhr;

Don Bosco-KiTa: 11.03., 15:30 Uhr;

Friedens-KiTa: 01.03., 7:45 Uhr;

Hermann-Quack KiTa: 04.03., 7:45 Uhr; 

Martin-Luther-King-KiTa: 11.03., 7:45 Uhr;

Oberlin-KiTa: 01.03., 15:30 Uhr;

St. Laurentius: 10.03., 15:30 Uhr;

St. Leo-KiTa: 10.03., 11:30 Uhr;

Villa Regenbogen: 04.03., 12:00 Uhr.

Alle Eltern, Großeltern, ErzieherInnen und interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich zum Gespräch eingeladen.


22.02.2016 - Dr. Nitsche mit „Bürgerforum Stadt Wörth 2030“ am 1. März im Bürgerhaus Maximiliansau

Wie sehen die Stadt Wörth und die Ortsteile Büchelberg, Schaidt, Maximiliansau und Wörth im Jahr 2030 aus? Was sind unsere städtebaulichen Ziele? Wie stellen wir uns das Zusammenleben in der Zukunft vor? Dr. Dennis Nitsche, Bewerber zur Bürgermeisterwahl, lädt alle Bürgerinnen und Bürger sehr herzlich ein zum „Bürgerforum Stadt Wörth 2030“. Die Veranstaltung findet statt

am 01. März, 19 Uhr,

im Bürgerhaus Maximiliansau.

Dennis Nitsche wird sich und sein Wahlprogramm vorstellen und dabei einige Perspektiven für die zukünftige Entwicklung der Stadt zur Diskussion stellen. Die Veranstaltung richtet sich an Bürgerinnen und Bürger aller Stadtteile und ist die letzte in der Reihe nach Büchelberg, Wörth und Schaidt (separate Sonderveranstaltung)

 

Im Anschluss an die Veranstaltung wird ab 20:15 Uhr das TV-Duell zwischen Ministerpräsidentin Malu Dreyer und der Herausforderin Klöckner als public viewing auf Großleinwand übertragen. Auch hierzu sind alle Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen.


22.02.2016 - Einladung zum Jugendgespräch vor der Wahl

Junge Erwachsene und Familien mit Kindern und Jugendlichen sollen in der Kommunalpolitik der Stadt Wörth mehr Gehör finden: Der Bewerber zur Bürgermeisterwahl, Dr. Dennis Nitsche, stellt auf der Internetseite www.upgrade-woerth.de sein Wahlprogramm für die jüngeren Generationen vor.

 

Sehr herzlich lädt Dennis Nitsche alle Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu einem ungezwungenen und lockeren Gespräch ein

am Donnerstag, 10. März, 19 Uhr,

im Lupperthaus, Ludwigstraße 4.

 

Zur besseren Planung wird um Anmeldung über die Internetseiten, via Email, Telefon oder SMS an 0152/06503674 gebeten.


22.02.2016 - Bürgerforen zu Folgen der Flucht mit Dr. Dennis Nitsche

Seit dem Zweiten Weltkrieg waren nie so viele Menschen auf der Flucht wie heute. Nicht nur die Fliehenden selbst, auch die Aufnahmegesellschaften stehen vor großen Herausforderungen. „Die Folgen der Flucht – wie können wir das schaffen?“ fragen deshalb die südpfälzische SPD und die AG Migration und Vielfalt in einer Diskussionsveranstaltung

 

am Montag, dem 29. Februar, um 19 Uhr

im Alten Rathaus Wörth in der Ludwigstraße 1.

 

Die Moderation übernehmen der Bundestagsabgeordnete Thomas Hitschler, die Landtagsabgeordnete Barbara Schleicher-Rothmund und Bürgermeister-kandidat Dr. Dennis Nitsche.

 

Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, in drei verschiedenen Foren mitzudiskutieren. Forum 1 behandelt Fluchtursachen und Lösungen, Forum 2 die sprachliche und gesellschaftliche Integration und in Forum 3 wird der Zugang zum Arbeitsmarkt diskutiert.


06.02.2016 - Machen Sie hier mit bei meiner Rheinbrücken-Aktion: „In der Zeit, die ich auf der Rheinbrücke im Stau verbrannt habe, hätte ich …“


06.02.2016 - Dr. Dennis Nitsche lädt ein zum „Bürgerforum Stadt Wörth 2030“ in Büchelberg, Wörth und Maximiliansau ein

Wie sehen die Stadt Wörth und die Ortsteile Büchelberg, Schaidt, Maximiliansau und Wörth im Jahr 2030 aus? Was sind unsere städtebaulichen Ziele? Wie stellen wir uns das Zusammenleben in der Zukunft vor? Dr. Dennis Nitsche, Bewerber zur Bürgermeisterwahl, lädt alle Bürgerinnen und Bürger sehr herzlich zur Diskussion ein am

Montag, 15. Februar, 19 Uhr,

Laurentiushof in Büchelberg.

Dennis Nitsche wird sich und sein Wahlprogramm vorstellen und dabei einige Perspektiven für die zukünftige Entwicklung der Stadt zur Diskussion stellen. Die Veranstaltung richtet sich an Bürgerinnen und Bürger aller Stadtteile.

 

Weitere Termine für das „Bürgerforum Stadt Wörth 2030“ wird es geben am

Montag, 22. Februar, 19 Uhr,

Altes Rathaus in Wörth

und

Montag, 1. März, 19 Uhr,

Bürgerhaus in Maximiliansau.

In Schaidt wird am 17.02. eine Sonderveranstaltung das Thema „Wohnformen für Senioren - gut versorgt im Heimatort!“ behandeln (19 Uhr, Bürgerhaus, siehe separate Ankündigung).


02.02.2016 - Dr. Dennis Nitsche lädt ein

Der Bewerber zur Bürgermeisterwahl, Dr. Dennis Nitsche, lädt die Bürgerinnen und Bürger aus Büchelberg, Maximiliansau, Schaidt und Wörth sehr herzlich ein zur Informationsveranstaltung:

 

Wohnformen für Senioren – gut versorgt im Heimatort!

Bürgerstiftungen, Bürgervereine und die Sozialstation als Träger von Wohnprojekten für Senioren - Perspektiven für die Stadt Wörth und die Ortsteile

 

17. Februar 2016, 19 Uhr, Musikzimmer im Bürgerhaus,

Hauptstr. 121, Schaidt

 

Wie können wir möglichst lange ein selbstbestimmtes Leben im eigenen Haus oder der eigenen Wohnung ermöglichen? Welche Hilfestellungen gibt es? Wie können wir geeignete Wohnformen für Senioren in den Heimatorten anbieten?

 

 Zu diesen und weiteren Fragen informieren:

  • Ortsvorsteher Kurt Geörger
  • Arnika Eck, Vorsitzende des Bürgervereins Neuburg
  • Brigitte Keppel, Geschäftsführerin der Ökumenischen Sozialstation Hagenbach, Kandel, Wörth e.V.
  • Dr. Dennis Nitsche, Stadtrat und Bewerber zur Bürgermeisterwahl

04.02.2016 - Hintergrundgespräch bei Schaidt Innovations mit Hubertus Heil

Auf Einladung von Barbara Schleicher-Rothmund, Vizepräsidentin des rheinland-pfälzischen Landtags (MdL), und Dr. Dennis Nitsche, Bewerber zur Bürgermeisterwahl in der Stadt Wörth, besuchte der zweite Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion und Mitglied im Parteivorstand, Hubertus Heil, am Freitag, den 5. Februar, Schaidt Innovations. Hubertus Heil ist Experte für Wirtschaftspolitik und die Themen Energie, Bildung und Forschung. Hintergrund ist die weiterhin angespannte Lage des Unternehmens, das derzeit rund 500 Mitarbeiter beschäftigt. Schaidt Innovations musste bereits Kurzarbeit anmelden aufgrund der gespannten Auftragslage. Das Unternehmen ist eine der größten Firmen in der Stadt Wörth und zugleich ein wichtiger Arbeitsgeber in der Region.

 

Schleicher-Rothmund und Nitsche wollen damit auch ein Zeichen der Solidarität mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern setzen. „Schaidt Innovations ist ein wichtiges Unternehmen für die Stadt Wörth – und für die Menschen im Viehstrich“, betont Nitsche, „Wir unterstützen wo wir nur können, damit das Unternehmen und die Arbeitsplätze erhalten bleiben.“


03.02.2016 - Frühstücksgespräch zum Thema „Selbstbestimmt im Heimatort leben – Unterstützung und Angebote für Senioren“

Die Vizepräsidentin des Landtags von Rheinland-Pfalz, Barbara Schleicher-Rothmund, und der Bewerber zur Bürgermeisterwahl in der Stadt Wörth, Dr. Dennis Nitsche, haben am 3. Februar in der AWO Maximiliansau zu einem Frühstücksgespräch eingeladen. Zum Thema „Selbstbestimmt im Heimatort leben – Unterstützung und Angebote für Senioren“ berichtete die neue Generalsekretärin der SPD, Katarina Barley, aus der Bundespolitik. Barley sagte, dass das Land Rheinland-Pfalz in der Pflege Vorbildcharakter habe und andere Bundesländer beispielsweise die Pflegestützpunkte nach rheinland-pfälzischem Vorbild übernommen haben.

Wichtig sei für die Zukunft, das Qualitätsniveau zu sichern, aber auch den in der Pflege beschäftigten Menschen mehr Anerkennung zu zeigen – und auch angemessene Gehälter zu bezahlen. Barbara Schleicher-Rothmund berichtete, dass im Durchschnitt Menschen nur 12 Jahre in Pflegeberufen arbeiten würden – aus Gründen psychischer und körperlicher Belastung. „Wir müssen dafür sorgen, dass sich da etwas ändert. Es darf nicht sein, dass sich die Leute da kaputtarbeiten und dann irgendwann aufgeben. Deshalb werden wir für die Frauen und Männer in Pflegeberufen eine Entlastung bewirken und beispielsweise den Pflegeschlüssel verbessern, auch indem wir Pflegeträger stärker für die Qualität der Arbeit bezahlen“, sagte Schleicher-Rothmund. Für die Stadt Wörth hob Dr. Dennis Nitsche hervor, dass noch große Anstrengungen erforderlich seien, um das selbstbestimmte Leben im Heimatort zu unterstützen. Dazu zählen für Nitsche entsprechende Wohn- und Betreuungsangebote, die Einführung der Gemeindeschwester, aber auch die Erhaltung von Einkaufsmöglichkeiten sowie die Verbesserung der Möglichkeiten zur Teilnahme am sozialen Leben für Menschen mit eingeschränkter Mobilität.


30.01.2016 - Einladung zur öffentlichen Bewerbervorstellung in Wörth und Maximiliansau

Der Bewerber zur Bürgermeisterwahl, Dr. Dennis Nitsche, stellt sich am

 

Montag, 1. Februar, 20 Uhr,

in Wörth im Alten Rathaus, Ludwigstr. 1

und am

Dienstag, 2. Februar, 20 Uhr,

im Bürgerhaus in Maximiliansau, Hermann- Quack- Str. 1

 

den Bürgerinnen und Bürgern vor. Neben einer persönlichen Vorstellung und der Vorstellung des Wahlprogramms soll dem Gespräch und der Diskussion mit Bürgerinnen und Bürgern großer Raum gegeben werden.

 

Alle Bürgerinnen und Bürger aus allen Ortsteilen sind sehr herzlich eingeladen.


23.01.2016 - Ballspende an TuS 1908 Schaidt

Aus Anlass des Schlachtfests in der Grenzgrawehall am 23. Januar hat der Bewerber zur Bürgermeisterwahl, Dr. Dennis Nitsche, den Fußballern des TuS 1908 Schaidt einen neuen Fußball gespendet. Verbunden mit besten sportlichen Wünschen für das Jahr 2016 überreichte er den Ball an den 2. Stellvertretenden Vorsitzenden Alfons Strasser und die aktive Mannschaft.


30.12.2015 - Das Angebot einer persönlichen Vorstellung und ein Gespräch an die Vereine der Stadt Wörth wude bereits vielfach genutzt und steht für alle Interessierten selbstverständlich nach wie vor

 

An die Vorsitzenden der Vereine in der Stadt Wörth am Rhein

Wörth, 13. September 2015

- Persönliche Vorstellung und Gespräch

 

Sehr gerne möchte ich mich als Bewerber bei der Wahl zum Bürgermeister der Stadt Wörth am Rhein am 13. März 2016 den Vereinen vorstellen. Ein lebendiges Vereinsleben in unserer Stadt Wörth und in allen vier Ortsteilen ist mir ein wichtiges Anliegen. Auch für mich persönlich macht das Vereinsleben, sei es selbst aktiv oder als Gast auf Festen, ein großes Stück des Gefühls „zu Hause zu sein“ aus.

 

Das Vereinsleben hängt in allererster Linie vom Engagement vieler Bürgerinnen und Bürger ab, doch auch die Stadtverwaltung und insbesondere der Bürgermeister können wichtige Hilfestellungen für die Vereine bieten. Sehr gerne würde ich von Ihnen erfahren, wie Sie die bisherige Zusammenarbeit erleben, und wo Sie für die Zukunft Handlungsbedarf sehen.

 

Meinerseits möchte ich insbesondere vier Themen mit Ihnen besprechen:

  • Öffnung des Amtsblatts der Stadt Wörth für Berichte zu Veranstaltungen von Vereinen:

Das Amtsblatt sollte aus meiner Sicht ein Forum bieten für die Publikation von Berichten zu Veranstaltungen, Punktspielen oder anderen wichtigen Informationen.

  •  Kostenfreie Nutzung von städtischen Hallen durch Vereine:

Aus eigener beruflicher Zuständigkeit für die Vergabe von Räumlichkeiten der Universität Karlsruhe sehe ich die Berechnung von Mietkosten an Vereine sehr skeptisch – als Kommune sind wir kein Unternehmen, zudem sind die Hallen durch den Steuerzahler bereits eigens für den Zweck des Vereinslebens bezahlt.

  •   Regelmäßige Abstimmungsgespräche zwischen Vereinen und Stadtspitze:

Gemeinsame Besprechungen einmal oder zweimal jährlich sowie bei besonderem Anlass halte ich für sinnvoll. Gegebenenfalls könnten hier gemeinsame Abstimmungsrunden in Kultur- und Sportringen angedacht werden.

  • Stärkung der Vereine, Begeisterung der Jugend und Integration von Neubürgern:

Bei einem „Markt der Möglichkeiten“ z.B. in der Festhalle würde ich gerne den Vereinen die Gelegenheit bieten, sich der Öffentlichkeit und insbesondere den Schülerinnen und Schülern bei einer Art Aktionstag/Tag der Vereine vorzustellen. Auch für zugezogene Neubürger oder Migranten würde das die Gewinnung eines Überblicks über das bestehende Vereinsangebot, die erste Kontaktaufnahme und ein aktives Mitmachen erleichtern.

 

Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie an einem Gespräch Interesse hätten – sei es vertraulich unter vier Augen, im Kreise des Vorstands oder bei einer anderen Gelegenheit, die Ihnen geeignet erscheint. Mein persönliches Anliegen wäre es – ungeachtet des Ausgangs der Wahl! – mindestens einmal jährlich die Zeit für einen persönlichen Austausch zu finden.

 

Mit besten Grüßen

Dennis Nitsche


18.12.2015 - Ein Bürgerbus für Büchelberg - wie geht es weiter?

Bereits im November 2015 hatten interessierte Büchelberger Bürgerinnen und Bürger gemeinsam mit dem Bewerber zur Bürgermeisterwahl, Dr. Dennis Nitsche, über die Möglichkeiten zur Einrichtung eines Bürgerbusses nachgedacht. Ein Bürgerbus mit flexiblen Fahrzeiten auf Voranmeldung kann ältere Menschen zum Arzt, zum Einkaufen, zu Behörden oder anderen Orten bringen. Er kann Jugendliche beispielsweise zum Badepark und ins Mehrgenerationenhaus zu Veranstaltungen bringen, und allgemein Bürgerinnen und Bürger zu Veranstaltungen in anderen Stadtteilen. Auch eine Nutzung durch Vereine wurde angedacht, insbesondere um die Eltern von Jugendsportlern von Fahrdiensten zu entlasten. Beim Informationsabend zur Aufnahme von Flüchtlingen in Büchelberg kam der Bürgerbus auch als Transportmittel zur Wörther Tafel zur Sprache. (Kurzfristig wird dies die Feuerwehr Büchelberg dankenswerter Weise in eigenem Fahrzeug übernehmen.)

 

Um eine möglichst gute Auslastung zu erreichen, solle der Bus auch von anderen Ortsteilen der Stadt Wörth genutzt werden können. „Ein Bürgerbus soll dazu beitragen, den Menschen bis ins hohe Alter ein möglichst selbstbestimmtes, unabhängiges Leben zu sichern. Darüber hinaus ist er eine große Entlastung für alle Menschen gleich welchen Alters mit eingeschränkter Mobilität“, beschreibt Dennis Nitsche das Ziel der Überlegungen zur Schaffung eines Bürgerbusses. „Es gibt unterschiedlichste Wege, wie ein solcher Bus organisiert werden kann, es gilt daher in den nächsten Monaten, das für Büchelberg und die Stadt Wörth optimale Konzept zu entwickeln“, so Nitsche weiter. „Ich kann mir aber gut vorstellen, dass ein Bürgerverein oder eine Bürgerstiftung diese Aufgabe sehr gut übernehmen könnten.“ Um die wichtigsten Nutzergruppen eines Bürgerbusses mitreden zu lassen, wäre die Einbindung des Seniorenbeirats und eines Jugendstadtrats optimal, betont Nitsche. Doch der Seniorenbeirat der Stadt Wörth arbeitet derzeit nicht, und der Jugendstadtrat ist seit einigen Jahren eingeschlafen. „Wir müssen uns in der Zukunft neu aufstellen in der Stadt Wörth. Angesichts der Demografie steht zu befürchten, dass sich gerade ältere Menschen zu Hause regelrecht eingeschlossen fühlen und jüngere Menschen die Stadt verlassen und in größere Städte ziehen“, so Nitsche. „Wir müssen das Heft des Handelns in die Hand nehmen und mit modernen Konzepten die anstehenden Herausforderungen meistern.“ Alle Bürgerinnen und Bürger aus allen Stadtteilen sind herzlich eingeladen, an einer Arbeitsgruppe zur Erstellung eines Konzepts „Bürgerbus“ mitzuarbeiten. Interessierte werden gebeten, sich unter Email dennis.nitsche(at)web.de oder Tel. 0152-0650-3674 bei Herrn Nitsche zu melden.


17.12.2015 - Dr. Nitsche schreibt offenen Brief an die Mitglieder des Kleingartenvereins Klammengrund

 

An den Vorsitzenden des Kleingartenvereins Klammengrund, Borivoje Krstanovic

Richard-Wagner-Straße 23, 76744 Wörth am Rhein

 17.12.2015

- Anonymes Schreiben eines Vereinsmitglieds

 

Sehr geehrter Herr Krstanovic,

 

in einem anonymen Schreiben an mich mit beiliegendem Zeitungsartikel hat ein offenkundiges Mitglied des Kleingartenvereins Klammengrund seine Sorge geäußert, dass die Unterbringung von Flüchtlingen und Asylsuchenden in der geplanten Containeranlage beim Häckselplatz zu einem Anstieg der Kriminalität, insbesondere von Einbruchsdelikten, in der Kleingartenanlage Klammengrund führen könnte. Im beiliegenden Zeitungsartikel war die Situation in der Kleingartenanlage Hagsfelder Allee, die neben dem Landesaufnahmezentrum Baden-Württemberg liegt, thematisiert. Dort war es im Juli und August 2015 zu vermehrten Einbrüchen gekommen.

 

Laut Berichterstattung in den Medien (Rheinpfalz, BNN) wurden bei den Einbrüchen vor allem Nahrungsmittel und Getränke gestohlen, Gartenausstattung oder Arbeitsgeräte wurden im Wesentlichen nicht entwendet. Zudem soll auch der Wunsch nach „ungestörtem Schlafen“ außerhalb der stark belegten Sammelunterkunft ein wichtiger Grund für die Einbrüche gewesen sein. Zudem sei die Situation aber seit September 2015 wieder normalisiert, was durch Klarstellung von Verhaltensregeln und auch durch Errichtung eines Zauns erreicht worden sei, laut Zeitungsartikel.

 

Für die Situation in Wörth, insbesondere hinsichtlich der geplanten Sammelunterkunft, sehe ich derartige Herausforderungen nicht auf uns zukommen. Bereits bisher fügen sich die zu uns kommenden Menschen ohne größere Schwierigkeiten ein – und ganz klar kann festgestellt werden, dass es keinerlei Anstieg der Kriminalität gegeben hat. Die Unterbringung wird auch nicht als Sammelunterkunft ausgestaltet, sondern in separaten Wohneinheiten, die Privatsphäre erlauben. Zudem wird in der Wohnanlage im Klammengrund nur eine kleinere Zahl von Flüchtlingen untergebracht, da der Stadtrat der Stadt Wörth und auch die Verwaltung – was ich persönlich sehr begrüße – dezentrale Unterbringung gegenüber großen Sammelunterkünften bevorzugt.

 

Der beste Weg, die bestehenden Bedenken und Sorgen auszuräumen, ist es aus meiner Sicht, den Kontakt mit den zu uns fliehenden Menschen zu suchen und ihnen bei der Eingewöhnung in der neuen Umgebung zu helfen. Von der Mülltrennung, über die Beachtung von Regeln im Straßenverkehr oder kulturellen Aspekten und vielem anderen gibt es viele Regeln und Verhaltensnormen in Deutschland, die die Flüchtlinge und Asylsuchenden nicht unbedingt kennen – und daher aus Unkenntnis Fehler begehen. Hier helfen nur das Gespräch und die Aufklärung. Ich würde mich sehr freuen, wenn der Kleingartenverein einen Beitrag zur Integration leisten würde und z.B. eine Gartenparzelle für Flüchtlinge zur Verfügung stellen könnte. Denn wer im Garten tätig ist, hat eine sinnvolle Beschäftigung für den Tag, kommt in Kontakt mit anderen Menschen und muss nicht Tag für Tag in einer doch eher tristen Unterkunft verbringen.

 

Mir ist es wichtig, dass die Bürgerinnen und Bürger mit ihren Bedenken und Sorgen angesichts der aktuellen Situation nicht alleingelassen werden und ich nehme daher auch das anonyme Schreiben sehr ernst. Daher bitte ich Sie, diesen offenen Brief an die Mitglieder des Kleingartenvereins weiter zu geben oder ihn auszuhängen.

 

Für Rücksprachen stehe ich selbstverständlich sehr gerne zur Verfügung.

 

Mit besten Grüßen

Dennis Nitsche


20.10.2015 - Dr. Nitsche begrüßt Verbesserung des Serviceangebots der Stadtverwaltung in Büchelberg

Die Ankündigung der Stadtspitze, dass zukünftig das Serviceangebot der Stadtverwaltung in Büchelberg verbessert werden soll, begrüße ich sehr. Es freut mich, dass die Stadtspitze diese Forderung aus meinem Wahlprogramm, die ich auch bereits bei der Ortsbegehung in Büchelberg mit Bürgerinnen und Bürgern diskutiert habe, nun umsetzt. Bedenklich finde ich aber, dass die Mandatsträger von dieser Maßnahme wieder aus der Zeitung erfahren mussten. Ich habe eine klar andere Vorstellung von offener und vertrauensvoller Zusammenarbeit zwischen Bürgermeister, Verwaltung, städtischen Gremien und den Bürgerinnen und Bürgern.

Beste Grüße

Ihr Dennis Nitsche


09.10.2015 - Informationsbesuch im Hafen Wörth

Der Bundestagsabgeordnete Thomas Hitschler, die Landtagsabgeordnete Barbara Schleicher-Rothmund, der Bewerber zur Bürgermeisterwahl Dr. Dennis Nitsche und der SPD Ortsvereinsvorsitzende Wolfgang Faust haben sich bei CONTARGO einen Eindruck von der Leistungsfähigkeit des Wörther Hafens verschafft. Im Gespräch mit den Hafen-Managern Wolfgang Schlegel und Volker Kolbenschlag drehte sich alles um den Güterumschlag in Wörth und die Entwicklungsperspektiven für den Hafen. Dennis Nitsche führt derzeit zahlreiche Gespräche mit Unternehmen, aber auch mit Betriebsräten in der Stadt Wörth. Auch bei vielen Vereinen hat sich Nitsche bereits persönlich vorgestellt und mit den Vereinsvertretern über aktuelle Herausforderungen und zukünftige Entwicklungen gesprochen. "Mir geht es nicht darum, nur einmal vor der Wahl ein Gespräch zu führen", sagt Dennis Nitsche. "Ich möchte gerne eine neue Offenheit, eine echte Gesprächskultur in Wörth voranbringen und dauerhaft einen konstruktiven Dialog zwischen Unternehmen, Vereinen und der Stadt führen." Auch die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger an kommunalpolitischen Entscheidungen ist Nitsche ein großes Anliegen, dem er ein eigenes Kapitel in seinem Wahlprogramm gewidmet hat.


29.09.2015 - Äpfel, Apfelsaft und Walnüsse für Wörther Kindergärten

Herbstzeit – Erntezeit! Wie bereits im vergangenen Jahr haben auch heuer Ortsvorsteher Roland Heilmann und Dr. Dennis Nitsche die Kindergärten in Wörth besucht und selbstgepflückte Bio-Äpfel und Walnüsse sowie Apfelsaft mitgebracht. „Den Apfelsaft haben wir frisch gepresst beim Saftmobil in Büchelberg“, betonte Ortsvorsteher Heilmann. Mit der Aktion wollen Heilmann und Nitsche ein Zeichen: „Uns ist es wichtig, dass Kinder einen Bezug zur Natur finden. Gesunde Ernährung mit regional erzeugten Produkten gehört mit dazu.“, sagt Dr. Nitsche, Bewerber um das Amt des Bürgermeisters. Beiden ist es ein Anliegen, Kindern den Spaß und die Freude an der Natur, dem Gartenbau und der Landschaftspflege zu vermitteln.


17.09.2015 - Informative Veranstaltung zu TTIP findet großen Anklang

TTIP – diese vier Buchstaben stehen für das transantlantische Handelsabkommen zwischen der Europäischen Union und den USA, das derzeit verhandelt wird (Transatlantic Trade and Investment Partnership). Der SPD-Ortsverein Maximiliansau hatte zu der Veranstaltung am 14. September im Bürgerhaus eingeladen. „Ich freue mich sehr, dass Dr. Hans-Jürgen Blinn, Beauftragter des Bundesrats – und damit aller 16 Bundesländer! – heute bei uns ist und zu diesem spannenden Thema vortragen wird“, sagte Jürgen Nelson, Vorsitzender des Ortsvereins. Zur Einstimmung in das Thema zeigte Nelson einen kurzen Ausschnitt aus einer TV-Dokumentation. Dass es in dem Abkommen um weitaus mehr geht, als um die gefürchteten Chlorhühnchen, hob Dr. Dennis Nitsche in seinem Eingangsbeitrag hervor: „Der gesamte Bereich der öffentlichen Daseinsvorsorge kann von dem Abkommen betroffen sein – das trifft uns auch hier in Wörth ganz direkt. Wasserversorgung, Abwasserentsorgung, Öffentlicher Personennahverkehr, Stadtwerke, soziale Dienstleistungen und selbst die Kultur sollen von den Regelungen erfasst werden.“ Nitsche, Bewerber um das Amt des Bürgermeisters betonte, die drohende Wirkung von TTIP selbst auf kommunaler Ebene. „Gerade weil wir unmittelbar betroffen sein werden, müssen wir in höchstem Maße aufmerksam sein, wie sich die Verhandlungen weiter entwickeln“, so Nitsche.

In seinem Vortrag betonte Dr. Blinn, dass es nicht um die Frage gehe, ob Handel gut oder schlecht sei. Selbstverständlich sei wirtschaftliche Zusammenarbeit gut – allerdings dürften die Regeln dafür kein Freifahrtschein für liberale Ideologien sein. Vielmehr stehe die Frage im Mittelpunkt, welche Entscheidungsfreiheit den Parlamenten und Regierungen bliebe, falls TTIP in der derzeit diskutierten Form kommen sollte. Denn TTIP sehe vor, dass zukünftig in den vom Abkommen nicht ausdrücklich ausgenommenen Bereichen keine neuen staatlichen Rahmenbedingungen und Regulierungen mehr beschlossen werden könnten – alle Entwicklungen und neuen Produkte wären also nicht mehr durch Gesetze begrenzbar und damit pauschal erlaubt! Blinn betonte, dass es statt um Freihandel vor allem um fairen Handel gehen sollte: „Wir brauchen staatliche Rahmenbedingungen, um die SOZIALE Marktwirtschaft zu erhalten.“ Mit zahlreichen Beispielen belegte Blinn seine brennende Sorge hinsichtlich des Handelsabkommens. Als Beispiel erläuterte Blinn, dass die Bürger in den USA allein für Bildungsausgaben mit über 750 Milliarden Dollar verschuldet sind. „Unsere Überzeugung in Rheinland-Pfalz ist aber, dass Bildung keine Ware ist und für alle zugänglich sein muss. Deshalb finanzieren wir Bildung aus Steuern und niemand muss sich deshalb verschulden“, so Blinn. Das Versprechen von mehr Wirtschaftswachstum und mehr Arbeitsplätzen durch Liberalisierung der Märkte stellte Blinn kritisch in Frage: „Die Erfahrungen zeigen, dass vor allem die Superreichen in den USA vom Freihandel profitieren, nicht die einfachen Leuten. Selbst der OECD-Generalsekretär Angel Gurría stellte fest, dass diese Ungleichverteilung nicht nur die Stabilität der Gesellschaft gefährdet, sondern auch der Wirtschaft schadet. Denn es sind die einfachen Arbeiter und Angestellten, die die Wirtschaft mit ihren Einkäufen am Laufen halten.“ Zudem seien die Zahlen geschönt und künstlich hochgerechnet: Selbst das wirtschaftsfreundliche IFO-Institut erwarte durch TTIP europaweit die Entstehung von nur 180.000 zusätzlichen Arbeitsplätzen – verteilt auf einen Zeitraum von 15 Jahren!

 

Auch zur Transparenz und demokratischen Legitimation von TTIP nahm Blinn Stellung. Dass Blinn als Beauftragter des Verfassungsorgans Bundesrat und aller 16 Bundesländer, ebenso wie die Bundestagsabgeordneten, keinen direkten Einblick in die TTIP-Texte erhalte, sei ein Skandal. „Ich kann nicht nachvollziehen, dass sich die Bundeskanzlerin das von den USA und der EU bieten lässt“, so Blinn. Als Gefahr für die Demokratie bewerteten auch zahlreiche Besucher in ihren Beiträgen, dass TTIP hinter verschlossenen Türen verhandelt werde und selbst der Bundestag und der Bundesrat dann nur noch die Möglichkeit hätten, in einem Gesamtpaket zu entscheiden – Nachverhandlungen sind nicht vorgesehen im Verfahren der EU und der USA. „Ich sehe in TTIP eine große Gefahr für die Demokratie – denn wenn weder unsere Abgeordneten in Bund und Land, noch hochrangige Beauftragte des Bundesrats wie unser Referent Herr Blinn Einblick und Mitspracherecht erhalten, dann fragen sich die Bürger zu Recht, was das noch mit Demokratie zu tun hat“, so Nitsche. „Das gilt auch für uns als Kommune. Denn wenn TTIP kommt, werden auch unser Stadtrat und unsere Verwaltung dadurch gebunden. Wir verlieren die Freiheit zu entscheiden, wie wir die kommunale Daseinsvorsorge gestalten wollen – und es drohen Schadensersatzansprüche, wenn wir uns nicht fügen“, so Nitsche. Dr. Blinn empfahl den Besuchern der Veranstaltung, sich auch weiterhin zu informieren und die Abgeordneten im Bundestag anzusprechen. Er warnte vor der „Bankrotterklärung der Politik und des Staates“ gegenüber Interessen von Lobbygruppen. Jürgen Nelson dankte Hans-Jürgen Blinn für seinen spannenden Vortrag und die lebhafte Diskussion mit den Zuhörern.

 

Die Veranstaltung war mit 34 Teilnehmern voll besetzt, mehrere Stadtratsmitglieder und Ortsbeiratsmitglieder der SPD waren dabei. Bedauerlich ist, dass diese für die Stadt Wörth wichtige Veranstaltung nicht auch überparteilich und in der Presse mehr Beachtung gefunden hat.


08.09.2015 - Heiko Maas, Bundesminister, besucht Wörth und nimmt Stellung zur 2. Rheinbrücke

Auf Einladung des Bundestagsabgeordneten Thomas Hitschler hat Heiko Maas, Bundesminister für Justiz und Verbraucherschutz, sich bei einem Vor-Ort-Termin am 4. September 2015 ein Bild von der drängenden Notwendigkeit einer zweiten Rheinbrücke gemacht.

Dr. Dennis Nitsche im Gespräch u.a. mit Barbara Schleicher-Rothmund, Heiko Maas, Thomas Hitschler und Alexander Schweitzer (v.r.n.l.)

 

Vertreter des Landesbetriebs Mobilität erläuterten dem Bundesminister den aktuellen Stand der Planungen und die weiteren erforderlichen Schritte. Thomas Hitschler betonte die Bedeutung der Rheinbrücke für die gesamte Region Südpfalz/ Karlsruhe. Die Vizepräsidentin des Landtags Rheinland-Pfalz, Barbara Schleicher-Rothmund wies auf die wirtschaftliche Bedeutung der Rheinbrücke hin. Zudem nahmen aus dem Justizministerium RLP Dr. Hannes Kopf, Staatssekretär, sowie der Vorsitzende der SPD-Fraktion im Landtag, Alexander Schweitzer, deutlich Stellung zugunsten einer 2. Rheinbrücke. Die Wörther Sicht erläuterte Dr. Dennis Nitsche dem Minister. Nitsche, Bewerber um das Amt des Bürgermeisters, verwies insbesondere auf die erheblichen Verkehrs-, Lärm- und Abgasbelastungen sowie die starken Schleichverkehre in den Ortsteilen Maximiliansau und Wörth.


08.09.2015 - Vorbildliche Betreuung der Neubürger in Schaidt

Großes Lob erteilte Heiko Maas, Bundesminister der Justiz und für Verbraucherschutz, den ehrenamtlichen Helfern in Schaidt für deren großen Einsatz für Flüchtlinge und Asylbewerber. Maas lobte insbesondere Herbert Hauck, Janine Fischer und René Skacel für deren mit hohem persönlichem Zeitaufwand verbundene Hilfsbereitschaft. Herbert Hauck, Vorsitzender der SPD Schaidt und stellvertretender Ortsvorsitzender hatte in einer kurzen Ansprache den Ortsteil Schaidt vorgestellt und die Bemühungen um Integration der Flüchtlinge und Asylsuchenden dargelegt.

Minister Maas war auf Einladung des Bundestagsabgeordneten Thomas Hitschler in die Südpfalz gekommen. Nach dem Besuch von Heidenau freue sich Maas sehr, ein so vorbildliches Beispiel bürgerlichen Engagements besuchen zu dürfen. Er dankte den Bürgerinnen und Bürgern für die freundliche, menschliche Aufnahme. Die große Bedeutung ehrenamtlicher Flüchtlingsarbeit betonten auch Thomas Hitschler und Barbara Schleicher-Rothmund, die zudem auf die hohe Spendenbereitschaft der Südpfälzer verwiesen. Im persönlichen Gespräch mit Flüchtlingen waren neben dem Minister auch der Vorsitzende der SPD-Fraktion im Landtag, Alexander Schweitzer, und Dr. Hannes Kopf, Justiz-Staatssekretär.

Dr. Dennis Nitsche im Gespräch u.a. mit Dr. Hannes Kopf, Barbara Schleicher-Rothmund, Heiko Maas, Thomas Hitschler und Alexander Schweitzer (v.l.n.r.)

 

Für die Stadt Wörth würdigte die Beigeordnete Ursula Radwan das Engagement der Ehrenamtlichen. Dr. Dennis Nitsche gab dem Minister die Bitte mit, sich für eine Vereinfachung der Arbeitszugangs für Flüchtlinge einzusetzen – es dürfe nicht sein, dass Neubürger mit Hilfe von Ehrenamtlichen rasch einen Arbeitgeber fänden, aber dann die Stelle nicht annehmen dürften, weil es theoretisch eine andere bevorrechtigte Person geben könnte. Die Ausübung einer Tätigkeit sei wichtig für das Selbstwertgefühl der anerkannten Flüchtlinge, die häufig unter den psychischen Belastungen der Flucht leiden. Zudem sei es auch für die langfristige Akzeptanz in der Bevölkerung wichtig, dass die Neubürger rasch auf eigenen Beinen stehen könnten.


09.07.2015 - Beitrag zur Zukunft der Stadt Wörth in Fachblatt veröffentlicht

Die besonderen Herausforderungen für die Zukunft der Stadt Wörth sind das Thema in einem Aufsatz, den Dr. Dennis Nitsche, Stadtrat und Bewerber um das Amt des Bürgermeisters in Wörth, für eine Fachzeitschrift verfasst hat. Darin befasst er sich insbesondere mit der Frage, wie der Zusammenhalt in der Stadt und die positive Weiterentwicklung in allen Teilorten in der Zukunft gesichert werden können. Nitsche geht dabei auf die besondere Verantwortung ein, die er im Amt des Bürgermeisters sieht - und der er sich gerne stellen möchte. Zudem schlägt er einige konkrete Maßnahmen vor, unter anderem Stärkung der Ortsvorsteher und Ortsbeiräte durch Zuteilung von mehr Verantwortung und Entscheidungs-möglichkeiten, den Ausbau des Serviceangebots der Verwaltung in den Ortsteilen, die regelmäßige Durchführung von Bürger-versammlungen sowie die Abhaltung von Stadtratssitzungen und die regelmäßige Präsenz des Bürgermeisters in den Ortsteilen.

Dr. Nitsche begründet seine Motivation zur Erarbeitung des Textes folgendermaßen: „Mir ist es wichtig, die Herausforderungen im Amt des Bürgermeisters, wie ich sie sehe, klipp und klar zu benennen. Der Aufsatz ist ein erster kleiner Schritt dazu.“ Daneben sieht Nitsche noch weitere Themen, die für die Stadt Wörth große Bedeutung haben. In seinem Wahlprogramm, das er im Herbst vorstellen wird, wird Nitsche zu weiteren Bereichen Position beziehen. Zudem will Nitsche die Bürgerinnen und Bürger mit seinem Text zur Diskussion einladen. „Ich möchte klar sagen, wofür ich stehe“, so Nitsche, „die Bürgerinnen und Bürger haben ein Recht darauf zu erfahren, welche Zukunftsperspektiven ein Bürgermeisterkandidat für ihre Kommune sieht und wie er die Bürger in die Gestaltung der Stadt einbeziehen will.“

Der Aufsatz stößt auf große Anerkennung: „Unsere Entscheidung, Dennis Nitsche als Kandidaten für das Bürgermeisteramt vorzuschlagen, ist genau richtig“, meint der Vorsitzende der SPD Fraktion im Stadtrat, Joachim Paul. „Dennis Nitsche beweist mit seinem Beitrag, dass er ernsthaft, verantwortungsbewusst und mit klaren Vorstellungen über die Zukunft unserer Stadt nachdenkt. Genau so einen Bürgermeister brauchen wir“, so Joachim Paul. Dass Dr. Nitsche in seinem Aufsatz aufzeigt, wie er Bestehendes ausbauen will und durch frischen Wind die Stadt weiterentwickeln will, freut auch Jürgen Nelson, den Vorsitzenden der SPD Maximiliansau. „Eine klare und treffende Beschreibung der Situation in Wörth ist die Grundlage für die Gestaltung der Zukunft der Stadt“, so Nelson. „Ein Bürgermeister muss klar voran gehen und die Bürgerinnen und Bürger, die städtischen Gremien und die Verwaltung einbinden. Dennis Nitsche zeigt mit seinem Beitrag eindrucksvoll, dass er dafür die erforderlichen Kompetenzen mitbringt.“

Der vollständige Aufsatz kann hier heruntergeladen werden, zudem auch nachgelesen werden im wissenschaftlichen Journal of New Frontiers in Spatial Concepts der Karlsruher Universität, des KIT. Über Anregungen und Kommentare freut sich der Autor – am liebsten im direkten persönlichen Gespräch oder aber telefonisch (0152/06503674) oder über E- Mail. Dem Aufsatz auf Deutsch ist eine kurze englischsprachige Zusammenfassung vorangestellt.


07.07.2015 - Bebauung Herrenstraße/Moltkestraße

Auf Einladung der Anwohnerinnen und Anwohner von Herrenstraße, Molktestraße und Ottstraße haben die beiden Bewerber um das Amt des Bürgermeisters von Wörth, Christoph Gröger und Dr. Dennis Nitsche, ihre Positionen dazu vor Ort diskutiert. Die Anwohner haben den beiden Bewerbern zudem eine Unterschriftenliste übergeben sowie ein Schreiben, in dem die Anwohner ihre Sorge gegenüber dem aktuell von einem Investor vorgeschlagenen Bauprojekt zum Ausdruck bringen. Dennis Nitsche hat mit dem folgenden Brief auch schriftlich auf die Anliegen der Anwohner geantwortet:

 

Herrn Ralf Breitinger
Moltkestr. 5
76744 Wörth am Rhein

Wörth, 24. Juni 2015

- Bebauung zwischen Moltkestraße und Herrenstraße

 

Sehr geehrter Herr Breitinger, sehr geehrter Herr Landes,
liebe Anwohnerinnen und Anwohner,

 

sehr herzlich bedanke ich mich bei Ihnen für die Initiative für den gestrigen Vor- Ort- Termin und die Einladung zum Gespräch. Aus meiner  Sicht ist die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger bei allen
wichtigen Entwicklungen in der Stadt ein zentrales Element der  Meinungsbildung – und diese muss gerade den städtebaulichen  Entscheidungen städtischer Gremien vorausgehen. Nur so können wir
Akzeptanz schaffen und gemeinsam das zukünftige Gesicht unserer Stadt  gestalten. Gerade das persönliche Gespräch trägt viel dazu bei,  gemeinsam eine optimale Lösung erarbeiten zu können.

Wie bereits gestern ausgeführt, teile ich die Sorgen vieler Anwohner  hinsichtlich des derzeit in Diskussion stehenden Projektes. Auch aus  meiner Sicht – ich habe dies bereits Ende 2014 im Stadtrat
eingebracht gehabt – ist sowohl die Dichte der Bebauung als auch die  Verkehrsproblematik kritisch zu sehen. Insbesondere aber bin ich der  Ansicht, dass wir zuerst einen Entwicklungsplan für den gesamten Altort  aufstellen müssen, bevor wir eine Entscheidung zur Bebauung dieses  Areals treffen können. Aus meiner Sicht sollte es unser dringendes Ziel  sein, den Altort attraktiv für Bürger und Geschäftsleute zu gestalten, denn nur so können wir auf Dauer die Lebensqualität schaffen, die letztlich uns allen zu Gute kommt. Auch daher sollten wir uns die Zeit nehmen,  gründlich über eine Bebauung des Areals nachzudenken und uns dabei auch für kreative Ansätze öffnen. Ganz persönlich hielte ich die Anlage z.B. eines kleinen Platzes mit Gastronomie, Gewerbe und ortsüblicher Bebauung für ideal – diese Idee hatte ich inklusive einer selbst (laienhaft) erstellten Skizze auch in der SPD- Fraktion bereits am 20. Mai  kommuniziert. Wir haben mit diesem Areal die einmalige Chance, den Altort von Wörth nachhaltig aufzuwerten. Diese Chance dürfen wir nicht leichtfertig aus der Hand geben – andere Kommunen beneiden uns um derartige Gestaltungsmöglichkeiten!

Auch die dringend erforderliche Schaffung von Wohnraum ist aus meiner Sicht kein Argument für voreilige Entscheidungen – insbesondere zumal wir mit dem Baugebiet Abtswald C sowie mit der Nachverdichtung in der Keltenstraße in erheblichem Maße neuen Wohnraum schaffen. Es sollte ebenfalls nicht verkannt werden, dass der derzeitige Bauvorschlag die Errichtung von Eigentumswohnungen vorsieht – sozialer Wohnungsbau ist also gerade nicht gegeben.

Die Fassung eines Aufstellungsbeschlusses – den ich als weiteren Schritt im aktuell vorgeschlagenen Bebauungsvorhaben werte, obwohl er formal noch keine Vorfestlegung beinhaltet – lehne ich deutlich ab. Wir würden damit ein falsches Signal an den Investor wie auch an die Bürgerinnen und Bürger senden, und wären einen Schritt weiter auf einem meiner Ansicht nach falschen Weg. Abgesehen davon macht vor dem Hintergrund des in Arbeit befindlichen Altortkonzepts die Fassung eines  Aufstellungsbeschlusses für das Areal Moltkestr./ Herrenstr. überhaupt keinen Sinn. Erst müssen wir – die Bürgerinnen und Bürger gemeinsam mit dem Ortsbeirat und dem Stadtrat! – wissen, wohin die Reise gehen soll, bevor wir weitere Schritte einleiten. Wir sollten uns dazu jede Expertise holen, die wir erhalten können. Leider wurde mein bisheriger Vorschlag, die Experten aus der Fakultät für Architektur an der Universität Karlsruhe, dem KIT, einzubeziehen, nicht aufgegriffen. Im Rahmen studentischer Projekte könnten wir uns zahlreiche Inspiration holen für die Gestaltung des Areals – kostenlos und auf höchstem städteplanerischem Niveau.

Meine Sichtweise habe ich mehrfach bereits im Stadtrat und auch in der Fraktion der SPD vorgetragen. Ich sehe – trotz der eindeutigen  Abstimmungsverhältnisse im Ortsbeirat – derzeit keine Mehrheit im Stadtrat zugunsten des aktuell vorgeschlagenen Bebauungsvorhabens. Dazu haben Sie als engagierte Anwohner einiges beigetragen, auch durch Ihre klare und deutliche Stellungnahme beim gestrigen Gespräch. In jedem Falle werde ich mich weiterhin im Sinne meiner gestrigen Aussagen einsetzen.

Sehr gerne stehe ich Ihnen und den Anwohnern für weitere Gespräche zur Verfügung, und gerne werde ich neue Entwicklungen in der Sache an Sie kommunizieren. Mein Schreiben dürfen Sie gerne an die Anwohner weitergeben.

 

Mit besten Grüßen
Dennis Nitsche


09.05.2015 - SPD-Stadtverband kürt Kandidaten für Amt des Bürgermeisters in der Stadt Wörth am Rhein

Der SPD Stadtverband und die Ortsvereine Maximiliansau, Schaidt und Wörth haben den 37- jährigen Verwaltungsdirektor Dr. Dennis Nitsche einstimmig für das Amt des Bürgermeisters nominiert. „Ich freue mich über diese überwältigende Unterstützung für meine Bewerbung als Bürgermeister“, freut sich Dennis Nitsche über das einstimmige Votum und den großen Rückhalt. „Es ist mir eine große Ehre, mich den Wählerinnen und Wählern als Bewerber für dieses bedeutende Amt vorstellen zu dürfen.“

Dr. Nitsche ist verheiratet und hat eine Tochter im Alter von anderthalb Jahren sowie einen vier Wochen alten Sohn. Er wohnt im Altort von Wörth, wo er ein typisch pfälzisches Fachwerkhaus saniert hat. Nitsche hat an der Universität Augsburg Politikwissenschaft studiert und seinen Doktortitel mit einer interdisziplinären Arbeit in Politikwissenschaft und Völkerrecht erworben. Die Arbeit wurde mit der seltenen Höchstbewertung summa cum laude ausgezeichnet.

Beruflich arbeitet Dennis Nitsche als Verwaltungsdirektor in leitender Position an der Universität Karlsruhe, dem KIT. Unter anderem ist er für die Zusammenarbeit mit Unternehmen und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens verantwortlich sowie für den Berufseinstieg der Absolventen. Zudem leitet Dr. Nitsche 19 Stiftungen mit einem Vermögen von rund 50 Millionen Euro. Mehrere Forschungsaufenthalte und Dienstreisen führten ihn in die Niederlande, Kroatien, Argentinien, die USA sowie China, Hong Kong und Singapur.

Als zentrale Anforderungen für die Position des Bürgermeisters wurden seine Verwaltungserfahrung, Integrität, Führungs-erfahrung, soziale Kompetenz, die Fähigkeit zur vorausschauenden Planung, visionäre Gestaltungskraft und praktische Tatkraft hervorgehoben. Aber auch seine Fähigkeit zuzuhören und den offenen und fairen Austausch mit Bürgern und Vereinen zu suchen, zeichnet ihn aus. „Wir sind sehr froh, einen so guten Kandidaten für das Amt des Bürgermeisters zu haben, der die Anforderungen an das Amt nicht nur kennt sondern auch klar nachweisbar mitbringt“, freut sich Wolfgang Faust, der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Wörth. „Wir halten Dennis Nitsche für einen idealen Bewerber: Einerseits wohnt er bereits seit über sechs Jahren in der Stadt und kennt unsere Situation und unsere Herausforderungen, andererseits kennt er auch andere Kommunen und bringt frischen Wind von außen mit“, beschreibt Jürgen Nelson, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Maximiliansau seine Begeisterung für den Bewerber. „Ich bin überzeugt davon, dass Dennis Nitsche unsere Stadt überzeugend nach innen und nach außen vertreten kann, denn er hat große politische Erfahrung und die Fähigkeit, über den Tellerrand hinaus zu schauen“, fügt Herbert Hauck, Vorsitzender des Ortsvereins Schaidt hinzu.

Dr. Nitsche wird sich in den kommenden Monaten den Bürgerinnen und Bürgern, Vereinen und Unternehmen vorstellen.