„Eine klare Meinung ist viel wert – solange man sich die Offenheit für neue Ideen bewahrt.“

Umwelt und Klima schützen & natürlichen Lebensraum erhalten

 

 

Unser Anspruch muss es sein, als Stadt vorbildhaft voranzugehen und ernst zu machen mit dem Umwelt- und Klimaschutz.

  • Klimafreundliche Verwaltung, kommunale Energieerzeugung und ökologische Bauweise fördern: Solaranlagen auf städtischen Gebäuden können den Eigenverbrauch der Stadtverwaltung abdecken und zusätzliche Einnahmen bringen. Wir brauchen Mut zu neuen Wegen: Könnte ein Solarpark auf einem Lärmschutzwall wirksamen Lärmschutz und ökologische Energieerzeugung miteinander verbinden? Könnte eine Lärmschutzwand aus Solarpanelen bestehen? Gemeinsam mit den Unternehmen können wir die Energiewende schaffen. Auch öffentliche Gebäude können in ökologischer, nachhaltiger Bauweise errichtet werden.
    • Aktueller Stand: Derzeit laufen intensive Bemühungen, um die Klimabilanz der Stadt zu verbessern, Energie einzusparen und eigene Energie zu erzeugen. 

 

  • Unsichere Geothermie und Öl-/Gasförderung verhindern, Trinkwasser schützen: Solange unbekannte Risiken und erwiesene Gefahren drohen, sollten wir die Geothermie nicht zur Energieerzeugung nutzen. Die seismischen Erkundungen, die mehrere Gebäude in der Stadt Wörth beschädigt haben, haben neue Öl- und Gasvorkommen unter unseren Füßen nachgewiesen. Unser Ziel muss es sein, umweltfreundliche und für Mensch und Natur unschädliche Formen der Energieerzeugung zu nutzen. Zudem gilt es, unser Trinkwasser vor allen Gefahren der Verschmutzung zu bewahren.
    • Aktueller Stand: Die aktuellen seismischen Erkundungen auf der Gemerkung Bad Bergzabern/Kandel verfolge ich mit Besorgnis - insbesondere weil es auch dort wieder - entgegen den Beteuerungen - zu Schäden gekommen ist. Meine Überzeugung ist weiterhin: Wir sollten unser Bemühen darauf richten, nachhaltige Ressourcen zu erschließen, nicht den Rest an Gas und Öl zu verfeuern!

 

  • Bürgerkraftwerke unterstützen: Nicht jedes Haus eignet sich für Solaranlagen – aber so manche Dachfläche wäre groß genug, um auch den Nachbarn mit zu versorgen. Als Stadt sollten wir die Entstehung von Nachbarschaftsnetzwerken unterstützen, sodass möglichst viel Energie vor Ort erzeugt, gespeichert und verbraucht werden kann. Hier kann die Stadt Planungshilfen geben und Rahmenbedingungen klären.
    • Aktueller Stand: Da bin ich leider noch nicht dazu gekommen! :-)

 

  • Naturschutz und sanfte Nutzung verbinden: Intakte Ökosysteme sind wichtig für Mensch und Tier. Die Bürgerinnen und Bürger schöpfen Kraft aus Radtouren oder Wanderungen durch Bienwald und Rheinauen. Gesunde Gewässer bieten Lebensraum für viele Arten und bieten Anglern reichen Fang. Das Engagement der Vereine verdient städtische Unterstützung. Hinsichtlich der Pflege und Sicherung der Rad- und Wanderwege muss die Stadt Verantwortung übernehmen – damit nicht aus Verzagtheit Wege gesperrt werden müssen. Der Schutz der Rheinauen und des Bienwaldes sowie die Nutzung für sanften Tourismus sind für mich vereinbar.
    • Aktueller Stand: Bereits im August 2016 habe ich in Sachen Bienwald-Besucherlenkung mit dem Landrat und dem Kollegen Reinhard Scherrer einen Vorschlag erarbeitet. Bislang scheitert dieser an der fehlenden Abstimmung mit den Nachbarkommunen und dem Forst, die der Landrat übernehmen wollte - aber das kann ja noch kommen!

 

Ärmel hoch! Gemeinsam für unsere Stadt Wörth und attraktive Ortsteile!